3 Generationen, eine Firma

3 Generationen, eine Firma

Wie ist das Trio in unsere Firma gekommen?

Beginnen wir mal mit Günther, der heuer seit sage und schreibe 35 Jahren zum Steinbacher Team gehört. Seinen Einstand feierte er 1991 im zarten Alter von 20 Jahren – damals im Innendienst. Anschließend arbeitete er gemeinsam mit seinem Vater Adi im Einkauf und heute verdient er sich seine Sporen als Vertriebsleiter. Bei Adi begann alles mit einem Vortrag über Dämmung in Paris, zu dem ihn sein Nachbar überredete. Zum Glück hat er auf Nachbar Wolfgang gehört! Völlig begeistert von den Infos rund um Styropor, startete er 1980 bei Steinbacher durch. Sein Motto: Einkaufen, lernen, entwickeln, ausprobieren. 20 Jahre lang war er damit äußerst erfolgreich unterwegs, bevor er im März 2001 seinen wohlverdienten Ruhestand antrat.

Und die Jüngste im Mayr-Bunde? Nina ist offiziell seit August 2025 an Bord, und zwar in der Buchhaltung. Zuvor hatte sie über die Jahre mehrere Praktika bei uns absolviert, wurde aber nach eigener Aussage nicht „überredet“ (lächelt und schmunzelt dabei). „Früher gab es kein Google, keine Datenbanken, neue Produkte wurden in Ordnern abgelegt, Post und Ausschreibungen haben oft über einen Monat gebraucht, bis sie wieder zurück waren. Heute erwartet man schon nach Minuten eine Antwort zu erhalten“, erzählt Günther auf die Frage, was sich in seinem Joballtag in den letzten Jahren am meisten geändert habe. Nina dagegen kann sich die Zeit ohne Smartphone und Internet gar nicht vorstellen.

Der geilste Job der Welt

Günther Mayr

Würden sie alle drei immer wieder diesen Job wählen?

Für Günther ist der Vertrieb und der Kontakt zum Kunden „der geilste Job der Welt“ – er kann sich nichts Besseres vorstellen. Adi behauptet, er würde sich heutzutage mit der Digitalisierung nicht mehr zurechtfinden (obwohl er Social Media und Apps für digitale Fotoalben nutzt). Nina ist ja erst seit kurzem in der Buchhaltung und findet es dort sehr schön. Einkauf könnte sie sich auch gut vorstellen, aber Vertrieb auf keinen Fall. Dafür sind ihr die Wochenenden zu heilig und sie sieht an ihrem Vater, dass er sehr viel unterwegs ist, öfters auch übers Wochenende. Deshalb begegnen sich die zwei auch gar nicht so oft im Unternehmen, höchstens mal zum gemeinsamen Mittagessen. Und wenn sie ihr Bürofenster öffnet, kann sie zum Papa ins Büro schauen.

Adi und Günther haben früher miteinander in derselben Abteilung gearbeitet – und das funktionierte sehr gut. Obwohl Adi jetzt seinen Ruhestand genießt, freut er sich sehr darüber, dass seine Enkelin nun auch bei Steinbacher angefangen hat. Insgeheim wünscht er sich, dass sie hier die Ausbildung zur Bilanzbuchhalterin macht. 

Was machen die Mayrs, wenn sie nicht bei Steinbacher sind, in der Freizeit sozusagen?

Wenn Günther nicht im Auto zum Kunden sitzt, trifft man ihn in der Natur – entweder beim Radfahren oder beim Skifahren. Die Liebe zu den Bergen liegt in der Familie und es ist Mayr’sche Tradition, mit dem Rad die Glocknerstraße hochzufahren.