Vorteile unserer Dämmung
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Schallschutz

Das Gebäude hat die Aufgabe, den Menschen vor schädlichen Umwelteinflüssen zu schützen. Ein zunehmend wichtiger werdender Aspekt ist dabei der Schutz vor Lärmbelastungen. Die Belästigung durch Lärm ist zu einer wachsenden Umweltbeeinträchtigung geworden. Der Straßenlärm belegt unter den störenden Alltagsgeräuschen den ersten Platz, dahinter kommen der Flugverkehrslärm, Lärm durch Nachbarn, durch Industrie und Gewerbe, aber auch Lärmbelästigungen aus dem Sport- und Freizeitbereich. Lärm kann zu einer Störung des Wohlbefindens und sogar zu Gesundheitsschädigungen führen.

Das Ziel des Schallschutzes ist es, den Menschen vor störender und gesundheitsschädigender Lärmbelastung zu schützen. Dabei kommt dem Schallschutz im Wohnungsbau eine besondere Bedeutung zu, da die Wohnung dem Menschen zur Entspannung und Erholung dient. Aber auch in anderen Gebäuden, die einem längeren Aufenthalt von Menschen dienen – wie Krankenhäuser, Büros, Hotels, etc. – spielt der Schallschutz eine wichtige Rolle. Da schallschutztechnische Maßnahmen bei Gebäuden nachträglich fast nicht mehr eingebaut werden können (außer z. B. Vorsatzschalen) bzw. dies mit sehr großem Aufwand verbunden ist, muss den Erfordernissen des Schallschutzes schon bei der Planung Rechnung getragen werden (der Schallschutz wird im Gegensatz zum Wärmeschutz oft vernachlässigt).

Der Schallschutz beim Dach

Die Dachkonstruktion betreffend unterscheidet man zwei unterschiedliche Schalleinwirkungen:
1. Schallschutz gegen Außenlärm und
2. Schallschutz zwischen Wohnungen – Schall-Längsleitung über die Dachkonstruktion

Der Schallschutznachweis von wärmegedämmten Dachschrägen kann grundsätzlich nur durch Messung erfolgen, die schalltechnische Auswirkung von Abweichungen der Ausführung von der gemessenen Konstruktion kann in einem gewissen Umfang durch einen Bauphysiker beurteilt werden.

Schallschutz gegen Außenlärm („Direktschalldämmung“) Die Anforderungen an den Schallschutz (nach ÖNORM B 8115 Teil 2 bzw. DIN 4109) sind abhängig vom maßgeblichen Außenlärmpegel, vom Flächenanteil der Dachflächen- Fenster und von der Gebäudeart, wobei für ausgebaute Dachgeschoße vorzugsweise Wohngebäude, gegebenenfalls Büronutzungen denkbar sind.

Bei Fragen zur Schalldämmung und unseren Aufbauten wenden Sie sich bitte an unsere Technik.

 

Brandschutz

Für die Beurteilung des Brandrisikos von Bauteilen ist das Verhalten in allen Brandphasen maßgebend (Entflammbarkeitsverhalten, Schnelligkeit der Flammenausbreitung, Brandne-benwirkungen wie Rauchentwicklung, brennendes Abtropfen, Bildung toxischer Gase, korro-sive Auswirkungen etc.). Das Brandrisiko besteht darin, dass Bauteile während des Brandes ihre Tragfähigkeit und ihren Zusammenhalt verlieren, infolge Erwärmung oder Durchlässigkeit an der feuerabgekehrten Seite eine Entzündung brennbarer Stoffe oder Gase ermöglichen. Der Feuerwiderstand wird nicht am einzelnen Baustoff (z. B. Dämmstoff), sondern an der Gesamtkonstruktion (z. B. am Dach in Verbindung mit allen Schichten, wie Sparren, Dämmstoff und Schalung oder Gipskartonplatten) ermittelt. Je nach Konstruktion ergeben sich entsprechende feuerwiderstandsfähige Bauteile. Tragende

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Bauteile dürfen während der angegebenen Zeit nicht unter ihrer Nutzlast zusam-menbrechen. Raumbegrenzende Bauteile, die sowohl tragend als auch nicht tragend sein können, müssen während der angegebenen Zeit das Durchdringen von Feuer, Rauch und gasförmigen Zersetzungsprodukten verhindern. Verkleidungen oder Ummantelungen, die zur Erhöhung der Brandwiderstandsdauer der Gesamtkonstruktion untergehängt oder vorgesetzt werden, müssen gemeinsam mit dem zu schützenden Bauteil die Anforderungen erfüllen. Abgehängte Decken oder Verkleidungen, die Einbauten oder Kabel schützen sollen, müssen alleine den Anforderungen genügen.

Bei Fragen zum Brandschutz, den Feuerwiderstands-Klassen (REI 30) und unseren Konstruktionen wenden Sie sich bitte an unsere Technik.

 

Feuchteschutz

Eines der wichtigsten Ziele des Bauens ist es, trockene Wohnungen zu erhalten. Feuchtigkeit an Wand und Decke führt zu Schimmel- und sonstigem Pilzbefall, der nicht nur unschön, sondern – wegen der Pilzsporen, die Anlass zu Allergieerkrankungen der Atmungswege sein können – auch gesundheitsschädlich ist. Sollten also die Aussenbauteile eines Gebäudes feucht sein, ist auch trotz Heizung kein behagliches Raumklima erreichbar. Ausserdem erfordert die Beheizung solcher Räume wegen des durch die Feuchtigkeit verringerten Wärmeschutzes der Aussenbauteile einen erhöhten Energieaufwand. Aus diesen Gründen ist schon beim Entwurf und bei der Erstellung der Bauten, aber besonders auch bei Benützung der Wohnungen darauf zu achten, dass das Ziel, die „trockene Wohnung“, erreicht und auf Dauer gehalten wird. Eine länger andauernde Durchfeuchtung kann zudem die Lebensdauer verschiedener Baustoffe verkürzen. Je nach Baustoff kann Fäulnis und Korrosion zur Zersetzung führen. Bei Frosteinwirkung kann es sogar zu Gefügesprengungen kommen.

videoEs gibt beim baulichen Feuchteschutz verschiedene Feuchtigkeitseinwirkungen, wobei Außenbauteile sogar durch die von innen kommende Feuchtigkeit oft mehr beansprucht werden als durch äußere Einflüsse wie Regen oder Schnee. Von außen einwirkend: Regen, Schnee, feuchte Außenluft Von innen einwirkend: Wasserdampf (aus Haushalt, Körperpflege, Feuchtigkeitsabgabe der Bewohner), Kondenswasser auf den Oberflächen oder im inneren der Bauteile, Neubaufeuchte, evt. Reinigungswasser.

In den letzten Jahren führte ein steigendes Umwelt- und Gesundheitsbewusstsein von Seiten der Planer und der Bauherrn zur Forderung eines „gesunden Raumklimas“. Es wird Wert auf Wände (und auch auf Dachaufbauten) gelegt, die „atmen“ können. Tatsache ist allerdings, dass ein Luftaustausch durch massive Baustoffe natürlich nicht stattfinden kann.

Der Feuchteschutz beim Dach

Um die Undichtigkeiten einzuschränken und somit Feuchteschäden und Energieverluste zu unterbinden gibt es wohl nur eine wirksame Methode: eine sorgfältig angebrachte, praktisch luftundurchlässige Abdichtung des Daches – eine winddichte Schicht. Diese Luftdichtigkeitsschicht ist grundsätzlich zu unterscheiden von der Dampfbremse bzw. -sperre, obwohl beide Funktionen eigentlich von den gleichen Materialien erfüllt werden. In Bezug auf die Dampf-diffusion wäre ein lückenloses Verlegen der Dampfbremse nicht zwingend erforderlich, da aber diese Schicht natürlich gleichzeitig winddicht sein sollte, muss sie dicht ausgebildet und bei den Anschlüssen luftdicht angebunden werden.

Bei Fragen zum Feuchteschutz und unseren Konstruktionen wenden Sie sich bitte an unsere Technik.

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