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Wer jetzt sein Ein- oder Zweifamilienhaus professionell mit Dämmstoffen saniert, kann viel Energie und Kosten sparen, den Wert seiner Immobilie nachhaltig steigern und von Förderungen profitieren. Steinbacher Dämmstoffe, Österreichs einziger Dämmstoff-Komplettanbieter, bietet dafür vom Dach bis zum Keller bewährte und innovative Produkte.
Eine professionelle Dämmsanierung bringt laut Mag. Roland Hebbel, Product Manager bei Steinbacher, viele Vorteile: “Sie senkt die Energiekosten erheblich. Sie schont die Umwelt, da sie den CO2-Ausstoß stark verringert und ist Grundlage für diverse Energiesparförderungen.” Durch die geringeren Energieverluste, welche sich im Energieausweis widerspiegeln, erhöht sich der Wert der Immobilie am Markt. Der höhere Wohnkomfort rechtfertigt höhere Mieteinnahmen. “Eigentümer profitieren auf Grund des Mehrfachnutzens aus Einsparungen und Wertsteigerungen quasi von einer zusätzlichen monatlichen Rente”, so Mag. Klaus Untermoser, Vertriebsleiter bei Steinbacher, zumal sich die Investition binnen kurzer Zeit amortisiert.
Ganz gedacht!
Eine der wichtigsten Sanierungsmaßnahmen ist die Dämmung der obersten Geschoßdecke bei begehbaren Dachböden. Denn: “Durch das Dach entweicht die meiste Wärme”, so Mag. Roland Hebbel. Mit den Dachboden-Dämmelementen von Steinbacher spart man bis zu 30% der Heizkosten. “Sie sind einfach zu verlegen und sofort begehbar.” Bei Steil- und Pultdächern empfiehlt sich laut Klaus Untermoser die Dämmung mit Steinbacher Aufdach-Dämmelementen. “Schnell, günstig und ohne Aufwand im Innenraum.” Bei der Sanierung von bestehenden Warmdächern rät er zu einem Duodach-Aufbau mit der steinodur UKD® Umkehrdachplatte. steinodur UKD® ist jetzt mit einer Rekordstärke von bis zu 400 mm erhältlich.
Flexibel dämmen
Mit der zusätzlichen Dämmung von Fassaden und Kellerwänden kann man auch bei Altbauten Niedrigenergiehaus-Niveau erreichen. Neuartige Dämmstoffe wie das graue steinopor® EPS plus setzen hier neue Maßstäbe bei der Sanierung von Altbauten. „steinopor® EPS-F plus besteht aus dem hoch wärmedämmenden Rohstoff Lambdapor. Es erzielt bei dünneren Stärken dieselbe Wirkung wie dickeres weißes Styropor“, erklärt Klaus Untermoser.
„Wer sich zu einem Vollwärmeschutz für seine Fassade entschließt, sollte unbedingt auch die bestehenden Fenster überprüfen und gegebenenfalls austauschen“, rät Hebbel. Einen Heizungsaustausch oder die Sanierung der Heizanlage hält er erst nach erfolgter thermischer Sanierung eines Gebäudes für sinnvoll. Grund: „Durch die Dämmsanierung ergibt sich ein wesentlich geringerer Energiebedarf. Dies muss bei der Berechnung der nötigen Heizleistung berücksichtigt werden.“
Großzügige Förderungen des Landes
Ab 1. April gewährt das Land Tirol besonders attraktive Fördermittel für die Wohnhaussanierung. Ziel der Förderungen ist es, die Haushalte durch geringe Energiekosten dauerhaft finanziell zu entlasten und gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Mit umfassenden Sanierungen können bis zu zwei Drittel der Heizkosten gespart werden. Deshalb können Bauherren und Sanierer zusätzlich zur Förderung von Einzelmaßnahmen bis zu 8.000,- € Ökobonus für eine umfassende thermisch-energetische Sanierung lukrieren. Das Land Tirol gewährt die erhöhten Fördermittel einkommensunabhängig bis 1. April 2011. |